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Entwicklung am Heizöl Markt am 05.02.2013

Heute steigen die Heizöl Preise um 0,3  bis 0,5 Cent pro Liter an. Schuld daran tragen aber nicht gestiegene Ölpreise sondern ein gefallener Euro. Nach schlechten Arbeitsmarktzahlen aus Spanien, denn die Zahlen sind deutlich angestiegen, entschieden sich die meisten  Anleger für Gewinnmitnahmen.  So fiel der Euro auf 1,3465 Dollar. Schließlich schloss der DAX um2,5% schlechter als am Tag zuvor. Der Dow-Jones-Index erwies sich als stabiler und schloss mit einem Minus von einem knappen Prozent.

Entwicklung am Heizöl Markt am 04.02.2013

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um einen halben Cent pro Liter an. Die guten Konjunkturdaten, in erster Linie aus Europa, haben die Rohölpreise am Freitag ansteigen lassen. Diesen Trend hat allerdings der Euro nicht mitgemacht und so steht er unverändert bei 1,3650 Dollar.

Entwicklung am Heizöl Markt am 01.02.2013

Auch heute setzt sich der Seitwärtstrend beim Heizölpreis fort. Zwar stiegen gestern die Rohölpreise ebenfalls, da aber der Euro zu einem wahren Höhenflug angesetzt hat, bleibt unterm Strich wenig übrig. Der Euro steht aktuell bei 1,3650 Dollar. Es gibt auch keine konkrete Nachricht, die diesen Aufschwung verursacht hätte. Vielmehr ist es die Schuldenkrise in Europa, die sich entspannt hat. Auch die sehr liberale Geldpolitik in Amerika trägt seinen Teil dazu bei.

Entwicklung am Heizö Markt am 31.01.2013

Die Ölpreise sind zwar gestern wieder angestiegen, aber auch der Euro legte zu und erreicht emit 1,3550 Dollar den höchsten Stand seit Ende November. Mittlerweile beginnt eine Diskussion, ob der starke Euro nicht dem Export schaden könnte. Für den Verbraucher bedeutet das unterm Strich keine Veränderung in den Heizölpreisen.

Heizöl Trend vom 29.01.2013

Heute steigen die Heizölpreise voraussichtlich um 0,3 bis 0,5 Cent pro Liter an. Es gab aber insgesamt nur einen leichten Zugewinn bei den Heizölpreisen.

Der Heizöl Preis am 28.01.2013

Die Woche beginnt heute mit Abschlägen von ungefähr einen halben Cent pro Liter. Die Veränderungen am Heizölmarkt fallen hierbei gar nicht ins Gewicht. Es sind in erster Linie die positiven Zahlen auf dem Devisenmarkt. Der Euro ist auf einen Wert von 1,3450 gestiegen.
Auf dem Ölmarkt stiegen zunächst die Preise an, denn der IFO Geschäftsklimaindex war sehr positiv. Die Verkäufe von Häusern, die weit unter den Erwartungen lag, ließen die Preise wieder sinken. Im Endeffekt wurde es dann ein Nullsummenspiel, denn die Preise erreichten am Ende in Stand des Vortages.

Der Heizöl Preis vom 25.01.2013

Auch heute tut sich wenig am Heizölmarkt. Zwar sind die Ölpreise leicht angestiegen, aber auch der Euro liegt bei 1,3395, was ebenfalls einen leichten Zugewinn bedeutet. Heute könnte sogar die 1,34 Dollar Marke wieder in Angriff genommen werden.
Die Daten aus Europa waren gut, doch das kümmerte den Ölpreis vorerst wenig. Später gab es allerdings auch noch positive Zahlen aus Amerika, was den Arbeitsmarkt betrifft. Der Ölbestand ist laut den Zahlen des Department of Energy doch nicht so stark angestiegen. Aufgrund dessen stiegen die Ölpreise an.

Heizöl News vom 24.01.2013

Heute steigen die Heizölpreise leicht an. Es wird mit einem Zuwachs von 0,2 bis 0,4 Cent pro Liter gerechnet. Der Euro steigt auch etwas und liegt jetzt bei 1,3340 Dollar. Die gute Wirtschaftslage im Euroraum hat der Einheitswährung wieder ein wenig Auftrieb gegeben.

Heizöl News vom 31.01.2013

 

An den Heizölpreisen ändert sich heute wenig. Der Euro ist ganz leicht gefallen und liegt jetzt bei 1,33 Dollar. Der ZEW Konjunkturindex für den Monat Januar zeigt ein Plus von 31,5 Punkten und lag damit deutlich über den Erwartungen. Daraufhin zog der Euro auch sofort an, verlor aber seine Gewinne im weiteren Tagesverlauf wieder und am Ende war sogar ein Minus zu verzeichnen. 

Der Heizöl Preis vom 22.01.2013

Heute steigen die Heizölpreise um 0,3 Cent pro Liter an. Der Euro legt zwar auch auf 1,3360 Dollar zu, doch kann das den Preisanstieg nicht aufhalten.
Impulse aus dem amerikanischen Markt waren gestern, aufgrund des Feiertages, Mangelware. In Europa gab es den Erzeugerpreisindex, der ein wenig unter den Erwartungen bliebt. Den Preisanstieg verursachte letztendlich eine Meldung aus Japan, in der es hießt, dass die Bank of Japan in Zukunft mehr Anleihen aufkaufen wird, um  der Deflation im Land Herr zu werden.

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