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07.09.18: Rohölpreise rückläufig, Heizöl Preise mit geringfügigen Abschlägen

Trotz rückläufiger Rohölpreise ist nicht sicher, ob diese Zahlen auch beim Verbraucher ankommen. Aufgrund der Versorgungslage vor allem in Süddeutschland gehen die Analysten höchsten von einem kleinen Rückgang aus. Der Euro hat keinen Einfluss auf die Preisgestaltung. Er kostet nach wie vor 1,1620 Dollar.

06.09.18: Rohölpreise geben nach, Heizöl Preise uneinheitlich

Eine genaue Prognose der Heizöl Preise ist heute und wohl auch in Zukunft schwierig. Der preisliche Unterschied zwischen Nord- und Süddeutschland wird immer größer. Gestern zeigten die Kurstafeln fallende Kurse bei den Rohölpreisen an. Auch der Euro konnte zulegen und kostet aktuell 1,1620 Dollar. Obwohl das eigentlich auch für die Verbraucher fallende Kurse bedeuten würde, zahlen vor allem Kunden aus dem süddeutschen Raum mehr.

Die Heizöl Preise gehen leicht zurück

Nach einem anfänglichen Kursanstieg setzten Gewinnmitnahmen ein. Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1590 Dollar.

04.09.18: Die Heizöl Preise gehen um 0,4 Cent nach oben

Mehrere Faktoren ließen gestern die Preise ansteigen. Wenig Einfluss hatte der Euro. Dieser konnte sich knapp behaupten und kostet aktuell 1,1605 Dollar.

07.08.18: Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter nach oben

Im Prinzip hat sich gestern nur sehr wenig getan. Es gab kaum marktbewegende Nachrichten. Die Händler warten auf die Ölbestandszahlen und dem Monatsreport des US-Energieministeriums. Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,155 Euro.

 

Das einzige Thema, das die Marktteilnehmer aktuell bewegt, ist die aktuelle Versorgungslage. Durch die US-Sanktionen kann es (wie berichtet) zu einem Engpass kommen. Die anderen Staaten versuchen diesen zwar auszugleichen, ob das gelingt, ist aber fraglich. Vor allem in Venezuela kommt es immer wieder zu Produktionsausfällen.

06.08.18: Die Heizöl Preise steigen heute um 0,3 Cent pro Liter an

Am Freitag passierte wenig. Weder die rohölpreise veränderten sich noch der Euro zeigte eine Tendenz nach ob en oder nach unten. Der Euro kostet aktuell 1,1560 Dollar.

 

03.08.18: Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

Gestern war leider das Abwärtspotential ausgeschöpft. Trotz steigender Ölbestände gingen die Prise gestern nach oben. Leider verlor der Euro gleichzeitig ebenfalls an Wert, sodass leider die Preissteigerung in vollem Umfang beim Verbraucher ankommt. Der Euro kostet aktuell 1,1580 Dollar.

 

Anfangs gingen die Kurse wie in den letzten Tagen zurück. Am Nachmittag kam es völlig überraschend zur Kehrtwende. Eigentlich war das Marktumfeld nach wie vor bearish, denn Saudi Arabien hat für Europa und Asien eine Senkung des Ölpreises angekündigt.

02.08.18: Die Heizöl Preise gehen um 0,5 Cent pro Liter zurück

Die Versorgungslage beim Rohöl entspannt sich, was sich in sinkenden Preisen widerspiegelt. Allerdings kommen die Abschläge nur teilweise beim Verbraucher an, da auch der Euro ein wenig an Wert verlor. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1645 Dollar.

 

Aufgrund der bearishen Ölbestandszahlen gingen gestern die Kurse von Anfang an zurück. Russland, Kuwait und der Irak meldeten, dass die Förderquote angestiegen sei. Dadurch werden die Ausfälle in Venezuela kompensiert. Sie sich die Sanktionen der USA auf den Ölbestand auswirkt, ist noch nicht klar.

01.08.18: Die Heizöl Preise gehen um 0,4 Cent pro Liter zurück

Trotz eines fallenden Euros können sich die Verbraucher auf sinkenden Preise freuen. Der Wert der europäischen Einheitswährung beträgt im Augenblick 1,1680 Dollar.

 

Zunächst bewegten sich die Kurse nur sehr wenig. Die Kurse gingen erst am Nachmittag zurück, als die Meldung kam, dass die Huthi-Rebellen ihre Angriffe im Roten Meer ausgesetzt hätten.

31.07.18: Die Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent pro Liter zurück

Aufgrund leichter Währungsgewinne können sich die Verbraucher auf leicht sinkende Ölpreise einstellen. Der Rohölpreis hingegen ist leicht angestiegen. Der Euro kostet im Augenblick 1,1715 Dollar.

 

Der Handel war gestern sehr ruhig. Anfangs gingen die Kurse nach oben. Das lag an Streikmeldungen aus der Ostsee und aus guten Konjunkturdaten aus Europa. Die Geschäfts- und die Verbraucherstimmung lagen über den Erwartungen. In den USA stieg die Zahl der Häuserverkäufe leicht um 0,9 Prozent an. Die Analysten waren nur von 0,4 Prozent ausgegangen.

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