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14.12.18: Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

Zunächst gingen die Kurse gestern nach unten. Doch leider wird aus der neuen Preissenkung zum Wochenende nichts. Um die Mittagszeit änderte sich plötzlich die Richtung und es kam zu einer Preissteigerung. Allerdings konnte auch der Euro an Wert gewinnen, sodass nur eine vergleichsweise geringe Preissteigerung beim Verbraucher ankommt. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1350 Dollar.

13.12.18: Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter zurück

Nach dem vorgestrigen Anstieg der Rohölpreise geht es gestern schon wieder nach unten. Der Euro konnte wieder ein wenig an Wert zulegen und kostet aktuell 1,14 Dollar.

12.12.18: Die Heizöl Preise steigen um 0,7 Cent pro Liter an

Vor allem die überraschend gefallenen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institut ließen gestern die Rohölpreise ansteigen. Der Euro verlor weiter an Wert und kostet aktuell nur noch 1,1325 Dollar.

07.12.18: Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

Nach wie vor befinden sich die Rohölpreise auf dem Weg nach unten. Momentan ist noch nicht klar, was bei der Konferenz der Erdölförderländer in Wien vereinbart wird. Einige Länder sind nach neuesten Erkenntnissen nicht bereit, die Förderung zu kürzen. Ihrer Meinung nach soll die Hauptlast Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate tragen, da diese nach Meinung von Iran, Venezuela und Libyen Verantwortlich für die derzeitige Überproduktion sind. Ob es zu einer Einigung kommt, hängt auch von Russland ab.

06.12.18: Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

Eigentlich traten gestern die Rohölpreise auf der Stelle. Bei einem gleichzeitig unveränderten Wechselkurs sollten sich auch die Heizöl Preise in Deutschland nicht bewegen. Der Rückgang liegt einzig und allein an der besseren Versorgungslage. Der Euro kostet aktuell 1,1330 Dollar.

05.12.18: Die Heizöl Preise gehen um einen Cent zurück

Nachdem zunächst die Kurse anstiegen, gingen sie dennoch am Nachmittag zurück. Allerdings verlor der Euro an Wert und kostet aktuell 1,1330 Dollar. Allerdings hat sich die Versorgungslage in Deutschland wieder erholt, was zu dem deutlichen Rückgang beitrug.

04.12.18: Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter nach oben

Da sich Russland und Saudi Arabien wohl auf eine gemeinsame Linie bei den Förderkürzungen einigen werden, steigen auch die Preise weiterhin an. Da sich der Euro gut behaupten konnte, halten sich die Preissteigerungen für die Verbraucher in Deutschland in Grenzen. Momentan kostet die europäische Einheitswährung 1,1385 Dollar.

Neben der Einigung der beiden Ölförderländer spielt natürlich auch die Entwicklung im Handelsstreit zwischen China und den USA eine Rolle. Falls die beiden Staaten ihren Konflikt beilegen, ist auch hier mit einer verstärkten Nachfrage zu rechnen.

03.12.18: Heizöl Preise steigen um 2 Cent pro Liter an

Leider müssen sich heute die Verbraucher in München auf Preissteigerungen einstellen. Das hat mehrere Gründe. Zwei von diesen hänge direkt mit dem G-20-Treffen in Buenos Aires zusammen. Dort trafen sich der saudi-arabische Kronprinz und der russische Präsident und beschlossen, sich bei der Ölförderung abzustimmen. Außerdem wollen die USA und China weiterhin verhandeln. Neue Strafzölle scheint es vorerst nicht zu geben. Diese Ergebnisse ließen heute Morgen den Rohölpreis ansteigen.

30.11.18: Der Heizöl Preis ändert sich heute kaum

Die Veränderungen auf dem Heizöl Markt hängen nach wie vor von der aktuellen Versorgungslage ab. Die Rohölpreise sind mit leichten Kursgewinne aus dem Handel gegangen. Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1390 Dollar.

29.11.18: Heizöl Preise gehen um bis zu zwei Cent pro Liter zurück

Die Verbraucher können sich auf einen deutlichen Preisrückgang freuen. Ob dieser allerdings in voller Höhe ankommt, hängt von der aktuellen Versorgungslage ab. Aufgrund der bearishen Ölbestandszahlen vom Vortag ging es mit den Kursen ab dem europäischen Handel stark nach unten. Dieser Trend hielt bis zur Veröffentlichung der Ölbestandszahlen des Department of Energy an. Das Institut meldete ebenfalls einen kräftigen Anstieg von 5,4 Millionen Barrel. Allerdings reagierte der Markt darauf mit einem Kursanstieg. Das hatte aber mit dem Kursverlust des Dollars zu tun.

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