10.01.19: Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

Trotz bearisher Ölbestandsdaten ist der Markt momentan bullish eingestellt. So setzt sich die Preissteigerung weiter fort. Auch der Anstieg des Euros kann die Preissteigerung des Heizöls nicht verhindern. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1550 Dollar.

Trotz der bearish ausgefallenen Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts zogen die Kurse schon am Morgen an. Die Nachrichten auf zukünftige Fördereinschränkungen überwogen scheinbar die aktuellen Daten. Die Kurse zogen bis zur Veröffentlichung der Ölbestandsdaten des Department of Energy an. Das DOE veröffentlichte extrem bearishe Daten. Hiernach stiegen nämlich die Ölbestände um 17 Millionen Barrel an. Allerdings sind die Daten wegen der vergangenen Feiertage sehr ungenau. Darauf gingen die Kurse zunächst zurück. Das hielt aber nicht lange an, da Saudi-Arabien weiter Exportkürzungen verkündete.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 76,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.