01.10.18: Die Heizöl Preise gehen um einen Cent pro Liter nach oben

Die Preissteigerung hat sich auch am Ende der vergangenen Woche fortgesetzt. Selbst kleine Meldungen machen die Anleger nervös. Diesmal war es die Ankündigung eines Streiks in Nigeria. Anfangs dachten die Anleger, dass sich das nicht auf die Ölversorgung auswirken würde. Doch dann Beteiligten sich auch die Ölförderländer daran. Normalerweise ist dieser Ausfall nur ein geringes Problem. Aufgrund der Sanktionen gegen den Iran ist die Versorgungslage angespannt. Aus diesem Grund reagierten die Kurse mit starken Preissteigerungen.
Russland und die USA haben in der Ölförderung kräftig zugelegt. IN Russland beträgt die Förderung aktuell 11,3 Millionen Barrel pro Tag. In den USA liegt sie nur bei 11 Millionen Barrel. Allerdings ist die Anzahl der aktiven Ölbohranlagen letzte Woche um drei Stück zurückgegangen.
Der Euro verlor weiter an Wert und kostet aktuell 1,1595 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 84,51 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.